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Vegetative Regulationstherapie

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Die autonome neurovegetative Regulation dieser respiratorischen Strukturen und ihrer Umgebung ermöglicht dem Therapeuten eine stabile Basis für einen anhaltendenBehandlungserfolg wenn diese aus den verschiedenen Kompensationsmustern befreit sind.


Die Vegetative Regulationstherapie ist eine ganzheitliche Körpertherapie, bei der durch gezielte respiratorische Reize die Atmung des Patienten beeinflusst wird.

Ein wichtiges Ziel des Osteopathen ist die Harmonisierung der verschiedenen Rhythmen des Körpers.

Das Diaphragma abdominale als zentraler Kontrollmechanismus bietet dem Therapeuten einen schnellen neurophysiologischen Zugriff auf die angrenzenden Strukturen und Systeme und ist in seiner Mobilität von größter Bedeutung.

Die Atmung in der osteopathischen Behandlung

Die vielfach gestörte Körperwahrnehmung und eine Verschlechterung der Atmung bilden hier einen großen Anteil der grundlegend zu behandelnden Ansätze. Da im Bindegewebe (Haut / Muskulatur) viele Rezeptoren sitzen,

kann man in der Anwendung mit der Vegetativen Regulationstherapie

dem Patienten seine körperlichen und oft auch psychischen Probleme aufzeigen und behandeln.

Dies geschieht immer unter Beobachtung der Atembewegung und deren Veränderung im therapeutischen Prozess.


Die Atmung hat zum vegetativen und zentralen Nervensystem eine direkte Verbindung, welche sich unter Stress verändert, aber auch bei Entspannung. Durch diese Beziehung zwischen Atmung und Nervensystem zeigen sich psychische Belastungen oft in der Art und Qualität der Haltung und Atmung, im Allgemeinen oft als Körpersprache bezeichnet.

Oft kommt es aber durch länger anhaltende Störfaktoren zu Veränderungen der Atmung, und auch im weiteren Verlauf zu krankheitsfördernden Mechanismen, welche z.B. die Haltung und Atmung negativ verändern.

Die Folgen – wie zum Beispiel Rückenschmerzen, Brustkorbenge, Herzrasen, Tinnitus, Schwindel etc. – können vom Körper eigenständig nicht mehr kompensiert werden.


Durch die gezielte Behandlung aller beteiligten Strukturen nach genauer vorhergegangener Anamnese und Ursachenforschung soll dem Patienten die Möglichkeit geboten werden, mittels gesteigerter Eigenwahrnehmung alle Störfaktoren positiv zu beeinflussen und letztendlich optimal zu verbessern. Patienten mit speziellen Atemerkrankungen werden entsprechend ihrer individuellen Beschwerdebilder und Einschränkungen gezielt behandelt.


Die Vegetativen Regulationstherapie wird mit großen Erfolg auch in der Kinderheilkunde sowie in der Palliativmedizin eingesetzt.

Die Indikationen für die Vegetativen Regulationstherapie sind u.a.:


  • Störungen und Erkrankungen des Atemsystems
  • Störungen des Bewegungsapparates
  • Störungen der inneren Organe
  • neurologische Erkrankungen
  • psychosomatische Erkrankungen

VRT-1

Vegetative Regulations Therapie

Einführung in das Konzept  

Datum: 5 Tage (50 UE)

Dozenten: Simon Waschkowitz

Kosten:  € (-20%  bei Buchung der gesamten Kursreihe)

Teilnehmeranzahl: max. 14 Teilnehmer.

Voraussetzung: Teilnahme am OST-E bis OST-2 oder Osteopathische / craniosacrale Vorbildung, ggf. persönliches Vorgespräch.

VRT-2

Vegetative Regulations Therapie


Datum: 5 Tage (50 UE)

Dozenten: Simon Waschkowitz

Kosten:  € (-20%  bei Buchung der gesamten Kursreihe)

Teilnehmeranzahl: max. 14 Teilnehmer.

Voraussetzung: Teilnahme VRT-1

VRT-3

Vegetative Regulations Therapie


Datum: 5 Tage (50 UE)

Dozenten: Simon Waschkowitz

Kosten:  € (-20%  bei Buchung der gesamten Kursreihe)

Teilnehmeranzahl: max. 14 Teilnehmer.

Voraussetzung: VRT-2

Raum für Heilkunde

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