Heilkunde als Schulungsweg

Freie Schule für Heilkunde Seminare & Weiterbildungen

für Heilberufe

Opinionem nobis

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Von diesen Gedanken inspiriert lade ich Sie herzlich ein unsere Seminare als eine Quelle dieses alten, neuen Wissens für Ihre Arbeit mit Menschen zu entdecken!

 

Jan Schaa

Bei aller scheinbaren Objektivität, welche die heutige Medizintechnologie dem Arzt und Therapeuten zur Verfügung stellt, bleibt es doch letztlich die Wahrnehmung von Mensch zu Mensch, welche die Qualität des therapeutischen Prozesses bestimmt.


Gleich wie Dr. Still durch ein Innehalten und grundsätzliches Überdenken seiner ärztlichen Praxis sich den Weg zu einer Neuausrichtung seiner Tätigkeit eröffnete, können wir dies durch ein Für-Wahr-Nehmen der therapeutischen Berührung tun. In diesem Moment der Wahrnehmung kann in jedem therapeutischen Prozess ein Innehalten entstehen, welches für Therapeut und Patient zum Moment einer Neuausrichtung wird.


Ich verstehe den Heilberuf als Kunst der Berührung. Berühren und sich berühren lassen werden so zu einer Basis echter Heilkunst. In der Osteopathie war dies immer ein Grundstein des ärztlichen und therapeutischen Suchens. Ich wünsche mir, daß uns dieses Fundament niemals verloren gehen möge, so sehr auch die Neigung zunimmt, Osteopathie als eine rein mechanisch-manuelle Verrichtung am Patienten anzusehen.


“Entwickelt diese

„denkenden, fühlenden, sehenden, wissenden

Finger

und macht Euch daran zu berühren”

(W.G. Sutherland)

Bewegung ist das Maß zwischen Gesundheit und Fehlfunktion, zwischen Vitalität und Erschöpfung, zwischen Freude und Verzweiflung, letztlich zwischen Leben und Tod.

Ihr Maß und ihre Qualität bedeuten einen verläßlichen Zugang zur Beurteilung der Vitalität, d.h. zur Ganzheit des Patienten. Nur Berührung erlaubt eine wahrhaftige „Wahr”-nehung dieser vitalen Bewegung.

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Der Erfolg immer neuer Technologien in Diagnose und Therapie droht die Kunst diagnostischer und therapeutischer Berührung mehr und mehr zu verdrängen.


Doch bildet gerade diese seit je die Basis ärztlichen Handelns. Jede Mutter weiß von der tröstenden und heilsamen Wirkung Ihrer Hände für das leidende Kind und viele Großmütter haben durch sanfte Berührung, Pflege und Bestärkung Frühgeborenen zu einem gesunden Leben verholfen. Die Lehrerin dieser Mütter und Großmütter war Intuition und Liebe. Möge diese intuitive Dimension niemals den Ärzten und Therapeuten verloren gehen!


Andrew T. Still, der Begründer der Osteopathie, gab seine schulmedizinische Praxis auf, nachdem Mitglieder seiner Familie an Hirnhautentzündung starben, wiewohl sie die beste medizinische Versorgung erhielten, welche verfügbar war. Zuvor schon fand er sich hilflos gegenüber den Krankheiten und Verletzungen, die der Bürgerkrieg über die Menschen brachte.

Er beobachtete allerdings, daß die Kindersterblichkeit dort zurückging, wo die Bevölkerung von ärztlicher "Betreuung" kriegsbedingt abgeschnitten war. All dies ließ ihn mehr und mehr an der Strategie der allopathischen Medizin zweifeln.


Aber Still fühlte, daß die Natur, wenn sie solche Leiden hervor brächte, sie zugleich auch Antworten offenbaren würde. So begann seine Suche. Ein ausführliches Studium der menschlichen Anatomie leitete ihn zu der Erkenntnis, daß Struktur bestimmend für die Funktion sei und daß eine effiziente, gesunde Funktion auf präzise integrierten Strukturen beruht. Mehr noch: der Mensch ist eine Einheit, eine dynamische Einheit der Funktion. Folglich sind Leben und Materie eine Einheit, aber diese Einheit bedarf einer ungehinderten und harmonischen Bewegung. Somit ist Bewegung die fundamentale Funktion des lebendigen Körpers. Daraus ergibt sich die Folgerung, daß Krankheiten Folgen von Bewegungsverlusten sind.

Hände - die Werkzeuge der Osteopathie

Credo unserer Arbeit

Zur Freien Schule für Heilkunde haben sich erfahrende Therapeuten und Dozenten zusammengeschlossen, um Kurse und Weiterbildungen anzubieten, welche über das medizinische Handwerk hinaus einen geistigen Hintergrund vermitteln, der den therapeutischen Willen tragen und durchdringen kann.

Freie Schule für Heilkunde

Aus unserer eigenen jahrelangen Erfahrung haben wir ein Unterrichtskonzept geschaffen, welches den Schülern die Möglichkeit gibt, ihre therapeutischen Fähigkeiten konsequent zu entwickeln.


Die Schulung eines tiefen Verständnisses der lebendigen Zusammenhänge, welche die Voraussetzungen der biologischen und medizinischen Gesundheit darstellen, sehen wir als Grundlage jeder heilkundlichen Tätigkeit.

Dieses erfassbar zu machen und in den Kontext der therapeutischen Arbeit zu stellen, ist eine Grundlage unseres Unterrichtskonzepts.

In allen unseren Seminaren werden von Beginn an praktische Anwendungen parallel zum theoretischen Wissen vermittelt, welche unmittelbar in die therapeutische Arbeit integriert werden können.

Viel Zeit zum Fühlen, Üben und Fragen trägt ebenso wie die Wahl schöner Schulungsräume zu einer guten Unterrichtsstimmung bei.


Wir sind unabhängig von normierenden Verbands- und Zertifizierungszwängen. Unsere Unterrichtskonzepte sind unabhängig und allein einer hohen Qualität menschengemäßer Heilkunde verpflichtet.

Raum für Heilkunde

Heilkunde als Schulungsweg

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Im Baumgarten 3

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